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Teneriffa: Wo Sie übernachten sollten

Wo übernachten

Teneriffa ist groß genug, dass „Norden" und „Süden" tatsächlich zwei verschiedene Urlaube sind.

Der Süden — Costa Adeje, Los Cristianos, Playa de las Américas — hat das ganze Jahr über den zuverlässigsten Sonnenschein, da der Teide die Küste vor den Wolken schützt, die sich im Norden bilden können. Costa Adeje ist die einfachste Wahl für Erstbesucher, mit einer guten Mischung aus Stränden, Restaurants und Aktivitäten in Gehweite. Los Cristianos hat einen entspannteren Charme einer Küstenstadt mit eigenem Hafen und einfachen Bootsausflügen zur Wal- und Delfinbeobachtung. Wenn Nachtleben Priorität hat, ist Playa de las Américas die lebendigste Gegend der Insel.

Puerto de la Cruz im Norden ist eine völlig andere Insel — grüner, authentischer, deutlich kanarisch geprägt, wenn auch windiger und wolkenanfälliger als der Süden.

Wo auch immer Sie übernachten, der Teide selbst — Spaniens höchster Gipfel — ist ein einfacher Tagesausflug, und Bootsausflüge ab Puerto Colón sind eine der zuverlässigsten Möglichkeiten in Europa, um wilde Delfine und Wale zu sehen.

Anreise

Teneriffa hat zwei Flughäfen. Teneriffa Süd (TFS) ist der belebtere der beiden, mit direkten Langstrecken- und Großbritannien-Verbindungen, und liegt den südlichen Ferienorten am nächsten — Los Cristianos und Costa Adeje sind beide nur eine kurze Autofahrt entfernt. Teneriffa Nord (TFN), näher an Santa Cruz, wickelt vor allem Inter-Insel-Flüge ab und eignet sich besser für einen Aufenthalt in Puerto de la Cruz. Ein Bus verbindet die beiden Flughäfen in etwa 50 Minuten, falls Sie an einem landen und das andere Ende der Insel erreichen müssen.

Wetter und beste Reisezeit

Der Süden bleibt das ganze Jahr über merklich trockener und wärmer als der Norden, und April bis Oktober deckt das Beste davon ab — warm, wenig Regen und (außerhalb von Juli/August) überschaubarer Andrang. Juli bis Oktober ist die wärmste Zeit der Insel, mit Wassertemperaturen bis zu 24-26°C, wenn ein Strandurlaub das Hauptziel ist.

Was man essen sollte

Papas arrugadas mit Mojo-Sauce tauchen auch hier wieder auf, zusammen mit Gofio (ein Mehl aus geröstetem Getreide, das von Suppen bis Desserts in allem verwendet wird) und frischen Meeresfrüchten — Wolfsbarsch, Sardinen, Thunfisch und lokale Napfschnecken. Teneriffas eigene Spezialität ist das Guachinche — ein unscheinbares, oft familiengeführtes Lokal mit hausgemachtem Essen und lokalem Wein, meist abseits der großen Ferienorte.

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